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1. Interim-Management

Verantwortung auf Zeit. Wirkung die bleibt.

Interim-Management bedeutet, kurzfristig Verantwortung zu übernehmen – mit der Erfahrung, Führung und Umsetzungsstärke, die in Übergangsphasen gefragt sind. Ich übernehme interimistisch Rollen rund um eCommerce und Online Marketing (z. B. Interim Director eCommerce, Interim Head/Director Online Marketing) und stelle sicher, dass Teams, Kanäle und Steuerung schnell wieder zuverlässig liefern. Der Fokus liegt auf messbarer Wirkung, klarer Zusammenarbeit mit Stakeholdern und einer Übergabe, nach der die Organisation eigenständig stabil weiterarbeitet.

Typische Einsatzanlässe sind Vakanzen, Reorganisationen, Wachstums- und Skalierungsphasen, planbare Abwesenheiten/Vertretungen, Internationalisierung, der Wechsel von Agentur- zu Inhouse-Strukturen oder die Stabilisierung von Performance und Profitabilität (DTC, B2B, Marktplätze/Amazon). Dabei gilt: pragmatisch und ohne unnötigen Overhead – nah am Geschäft, nah am Team, mit sauberer Ergebnisverantwortung. Erfahrung aus Konzernstrukturen lässt sich dabei in Startups und SMEs wirksam übertragen: klare Standards und Steuerung, aber leichtgewichtig – ohne Konzernbürokratie.

Auch wirtschaftlich ist Interim-Management häufig attraktiv: Der Tagessatz ist kurzfristig eine höhere Investition, reduziert aber oft Risiko und Gesamtkosten gegenüber einer Festanstellung – ohne langfristige Headcount-Bindung, ohne lange Recruiting-Zyklen und ohne Fixkostenaufbau. Klare Laufzeit, schneller Impact und planbare Übergabe schaffen Flexibilität, gerade wenn Unsicherheit oder Zeitdruck hoch sind. KI-Use-Cases fließen dort ein, wo sie spürbaren Nutzen bringen – als Teil der Arbeit, nicht als Selbstzweck.

Vorteile
Startups

Sofortige Führung und Struktur, ohne früh dauerhaft Fixkosten und Hierarchie aufzubauen – ideal für Aufbau-, Wachstums- oder Übergangsphasen. Entscheidungen werden beschleunigt, ein belastbarer Rhythmus entsteht, und das Team kann danach eigenständig weiterliefern.

SMEs (Mittelstand)

 Wenn „Wachstum ja – Chaos nein“ gilt: Interim-Führung bringt schnelle Orientierung und setzt ein skalierbares Setup auf, das Vertrieb, Marketing, eCommerce und IT auf gemeinsame Ziele ausrichtet. Das reduziert Reibungsverluste, erhöht Umsetzungstempo und sorgt dafür, dass Performance und Marke konsistent weiterentwickelt werden – ohne dauerhaft zusätzlichen Headcount aufzubauen.

Konzerne

Startfähig ohne lange Einarbeitung: Erfahrung aus Konzernumfeldern (u. a. 3M) bringt Routine in Governance, Stakeholder-Management und cross-funktionaler Umsetzung. So lassen sich Programme und Teams schnell ausrichten, Entscheidungen sauber herbeiführen und Delivery zuverlässig sichern – auch in internationalen Strukturen.

2. eCommerce Beratung

Vom Plan zum Ergebnis.

eCommerce Beratung ist dann sinnvoll, wenn es weniger um „mehr Arbeit“ geht, sondern um den klaren Blick von außen auf die Hebel, die Wachstum und Profitabilität wirklich bewegen. Ich unterstütze Unternehmen dabei, eCommerce und Online Marketing fokussiert weiterzuentwickeln – von Strategie und Go-to-Market bis zur konkreten Umsetzung in Teams, Kanälen und Plattformen. Dazu gehört auch die Frage, wie ein leistungsfähiges Setup aussehen muss: Rollen, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten, Inhouse vs. Agentur/Partner und der passende Operating-Rhythmus. Der Anspruch: pragmatisch, wirksam und so aufbereitet, dass es intern schnell handlungsfähig macht – ohne unnötigen Overhead.

Typische Themen sind DTC- und B2B-Wachstum, Performance Marketing und CRM, Marktplätze/Amazon, Conversion & Customer Journey, Content/Brand im eCommerce-Kontext, Internationalisierung sowie die Auswahl und Weiterentwicklung von Plattformen und Partner-Setups. Die Beratung kann punktuell als Sparring (z. B. für Geschäftsführung/Marketing/eCommerce-Leads) oder als fokussiertes Projekt erfolgen – mit klaren Ergebnissen, die Teams direkt umsetzen können. KI-Use-Cases fließen dort ein, wo sie die Arbeit spürbar verbessern (z. B. Research, Content-Workflows, Analyse/Reporting) – integriert in den Prozess, nicht als Selbstzweck.

Auch wirtschaftlich ist Beratung oft die effizienteste Option, wenn eine Vollzeitrolle (noch) nicht sinnvoll ist: schneller Zugriff auf Erfahrung und Best Practices, klare Laufzeit und planbare Investition – ohne langfristige Headcount-Bindung.

Vorteile
Startups

Schneller Reality-Check und ein klarer Kurs, welche Kanäle und Maßnahmen wirklich Sinn ergeben – inklusive Team-Setup, das zur Phase passt. Ergebnis ist ein umsetzbarer Plan, der Ressourcen schont und Time-to-Market verkürzt.

SMEs (Mittelstand)

Beratung bringt Fokus in gewachsene Strukturen: Was zahlt auf Profitabilität ein, was auf Marke, was kann weg? Gleichzeitig entsteht ein belastbares Team- und Partner-Setup (Rollen, Verantwortlichkeiten, Agentursteuerung), das Umsetzungstempo und Qualität spürbar erhöht – ohne neue Management-Ebene aufzubauen.

Konzerne

Zusätzliche Expertise und Sparring auf hohem Niveau – mit Verständnis für Governance, Stakeholder und internationale Setups. Erfahrung aus Konzernumfeldern hilft, das passende Operating Model über Funktionen/Regionen zu schärfen, Teams sauber auszurichten und Umsetzung konsistent zu halten.

3. Workshops

Von Best-Practice zur Team-Praxis.

Workshops sind ideal, wenn Wissen nicht nur diskutiert, sondern im Team so verankert werden soll, dass es im Alltag wirklich genutzt wird. Inhalt und Tiefe werden immer auf die konkrete Problemstellung angepasst – von Grundlagen-Formaten bis zu Deep Dives auf Profi-Niveau. So entstehen greifbare Outputs: ein gemeinsames Verständnis, klare Entscheidungen, priorisierte nächste Schritte und Materialien, die die Umsetzung direkt unterstützen.

Je nach Bedarf sind Workshops als Management-Alignment (Entscheidungen beschleunigen), als Team-Enablement (Know-how aufbauen) oder als „Working Session“ (konkrete Lösungen erarbeiten) angelegt. KI-Elemente fließen dort ein, wo sie praktisch helfen – etwa bei Research, Content-Workflows, Analyse/Reporting oder effizienten Arbeitsroutinen. Der Fokus liegt auf Transfer: weniger Theorie, mehr Anwendung – damit Teams nach dem Workshop selbstständig weiterarbeiten können.

Vorteile
Startups

Schneller Kompetenzaufbau ohne lange Lernkurve – damit Teams mit wenig Ressourcen bessere Entscheidungen treffen und schneller ins Liefern kommen. Workshops schaffen ein gemeinsames Vorgehen und reduzieren Trial-and-Error.

SMEs (Mittelstand)

Einheitliche Standards und ein gemeinsamer Arbeitsmodus über Funktionen hinweg – statt Inselwissen in einzelnen Köpfen. Workshops bringen relevante Bereiche zusammen, schaffen Klarheit im Vorgehen und sorgen dafür, dass Best Practices im Tagesgeschäft ankommen.

Konzerne

Alignment und Wissenstransfer in komplexen Strukturen – mit klarer Moderation, greifbaren Ergebnissen und anschlussfähigen Materialien für interne Multiplikation. Erfahrung aus internationalen Setups hilft, unterschiedliche Stakeholder-Perspektiven zu integrieren, ohne dass es in Endlosabstimmungen endet.

Digitales Wellenmuster

Wenn Verantwortung zählt, bin ich bereit.

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